Kurze, praktische Texte für Inhaberinnen und Inhaber kleiner Firmen: Warengruppen, Lieferantenbewertung, Bestellregeln und Versorgungsrisiken. Die Beiträge sind Platzhalter und werden durch die Inhalte der Betreiberin ersetzt.
Bevor über Lieferanten gesprochen wird, lohnt sich ein Blick auf die Rechnungen der letzten zwölf Monate. Wie aus Buchhaltungszeilen Warengruppen werden und warum vier bis acht davon meist reichen.
Liefertreue, Qualität, Preis, Kommunikation, Konditionen: Wie ein kleines Team diese Kriterien in Punkte übersetzt und in welchem Abstand die Beurteilung wiederholt werden sollte.
Nicht jede Warengruppe braucht zwei Lieferanten. Wie ein Risikoregister entsteht, welche Fragen es beantwortet und wann ein Rahmenvertrag der ruhigere Weg ist.
Die Beiträge sind so geschrieben, dass Sie die Schritte direkt an Ihren eigenen Unterlagen nachvollziehen können. Dafür genügen wenige Dokumente aus Ihrem Betrieb.
Beitrag 1
Kreditorenauszug oder Rechnungen der letzten zwölf Monate als Tabelle; ein leeres Blatt für die Warengruppen.
Beitrag 2
Liste Ihrer zehn wichtigsten Lieferanten; Notizen zu Reklamationen und Verzögerungen, falls vorhanden.
Beitrag 3
Zwanzig Bestellungen aus dem letzten Jahr; die Namen aller Personen, die bei Ihnen bestellen.
Beitrag 4
Ihre Warengruppen aus Beitrag 1; Vertragslaufzeiten je Lieferant; ein Jahreskalender.
Die Beiträge entstehen aus den Fragen, die in Sitzungen gestellt werden. Die Autorenzeile ist ein Platzhalter und wird durch die Verfasserin oder den Verfasser ersetzt.
Platzhalter
Eingetragene Gesellschaft
Lieferpfad wird von einer im Handelsregister eingetragenen GmbH mit Sitz in Zürich betrieben. Firma, UID und Adresse stehen im Impressum und im Fuss jeder Seite.
Ohne Lieferanteninteressen
Keine Vergütung von Lieferanten, keine Nennung von Anbietern, keine Werbung in den Beiträgen. Die Texte beschreiben Vorgehen, nicht Produkte.
Die Texte richten sich an Inhaberinnen und Inhaber von Firmen mit drei bis vierzig Personen, die ihren Einkauf nebenbei führen: zwischen Kundenaufträgen, Personalfragen und Buchhaltung. Sie setzen keine Einkaufsausbildung voraus und verwenden keine Fachbegriffe, die nicht im Text erklärt werden. Wer eine Tabelle öffnen und einen Kreditorenauszug lesen kann, kann jedem Schritt folgen.
Weniger geeignet sind die Beiträge für Firmen mit eigener Einkaufsabteilung, mit Konzernvorgaben oder mit Ausschreibungspflicht. Dort gelten andere Regeln, und die hier beschriebenen Einseiter wären zu knapp. Ebenso wenig behandeln die Texte Buchhaltung, Steuern oder Software; dafür verweisen wir auf die entsprechenden Fachpersonen in Ihrem Umfeld.